14 Tage Pause
1. September 2010 von admin
In den nächsten 14 Tagen ist erst einmal Pause. Nach dem 16. September geht es hier weiter. Tschau
1. September 2010 von admin
In den nächsten 14 Tagen ist erst einmal Pause. Nach dem 16. September geht es hier weiter. Tschau
1. September 2010 von admin
Erzfeind von allem Heuchelschein,
sei jedem Auge, was du bist;
man muß in allen Augen sein,
was man in Gottes Augen ist.
Gleim
31. August 2010 von admin
Die Menschen würden vor einander laufen, wenn sie sich immer in äußerster Offenheit einander gegenüber erblicken sollten.
Kant
30. August 2010 von admin
Man soll niemals den Grund seines Herzens noch seiner Börse zeigen.
Italien. Sprichwort
29. August 2010 von admin
Aufrichtiger! Dein Wert ist unermeßlich
für dich und Menschen. Du hast leichtes, sichres
Gefühl der Brust. Wer stets so spricht und lebt,
wie er im Innren denkt, stimmt mit sich selbst,
stimmt mit dem Gott, stimmt mit dem All umher,
froh mit dem Guten, gut selbst mit dem Bösen.
Aufrichtiger! Dein Blick ist frei! Dein Druck
der Hand belebt! Wenn du erscheinst, dem ist
ein wahrer Mensch, ein Götterbild erschienen,
der ist nicht mehr allein. Dir schließen froh sich
die schönen Menschenherzen auf. Du hebest
mit deinem Wort die reichen Seelenschätze.
Du kannst vertraun. So glücklich bist nur du!
Nie bist du selbst allein, denn in dir wohnen
die guten Genien alle, Treu’ und Liebe
und Freud’ und Hoffnung, und sie wohnen sicher.
Schefer
28. August 2010 von admin
Aufrichtigkeit ist die Quelle aller Genialität, und die Menschen wären geistreicher, wenn sie sittlicher wären.
Börne
27. August 2010 von admin
Offenheit ist das Siegel des Edelsinns, der Schmuck und Stolz des Mannes, der süßeste Reiz des Weibes, der Spott der Schurken und die seltenste Tugend der Geselligkeit.
Bentzel-Sternau
26. August 2010 von admin
Es gibt eine schöne Offenheit, die sich öffnet wie die Blume, nur um zu duften.
F. v. Schlegel
25. August 2010 von admin
Der Mensch gebe sich selbst, wie ein Kunstwerk, welches, im Freien ausgestellt, jedem den Zutritt verstattet, und doch nur von denen genossen und verstanden wird, die Sinn und Studium dafür mitbringen. Er stehe frei und bewege sich seiner Natur gemäß, ohne zu fragen, wer ihn ansieht, und wie? – Diese ruhige Unbefangenheit verdient eigentlich den Namen Offenheit allein: denn offen ist, wo hinein jeder gehen kann, ohne daß etwas Gewalttätiges nötig wäre; versteht sich, daß er auch das, was nicht niet- und nagelfest ist, mit Achtung behandle. Mehr gehört nicht zu der Gastfreiheit, die der Mensch innerhalb senies Gemtes beweisen muß. Alles übrige ist nur in Ergießungen und Genüssen einer vertrauten Freundschaft nicht an der unrechten Stelle.
F. v. Schlegel
24. August 2010 von admin
Aufrichtigkeit ist die beste List.
Jung